ÜBER UNS

Das Leben zwingt zur Wachheit, wenn man vom Leben lernen will – und das versuchen wir.

Es geht dabei nicht um ein Abbild des Lebens, sondern um eine komprimierte künstlerische Interpretation, die Besserwisserei ausschließt.

Die Hecken als Kulisse, die Elbe im Hintergrund, der Wind als Soundteppich und die Picknickdecken anstelle von Stuhlreihen machen das Theater im Römischen Garten zu einem besonderen Erlebnis. Die Darsteller:innen selbst stellen das spielerische Element in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Wichtig sind die Begegnungen mit den Texten, den Dichtern und Dichterinnen mit ihrem humanistischen Anliegen und die Schauspieler:innen die sich mit diesem Anliegen auseinandersetzten. Wir versuchen, Theater aus der Ruhe ohne großen technischen Aufwand zu machen. Dabei sind Sie, unser Publikum, unsere Partnerinnen und Partner in der Auseinandersetzung mit einem Thema, das uns als Menschen verbindet und auszeichnet.


Seit über 20 Jahren bespielt das Theater N.N. den Römischen Garten am Falkensteiner Ufer. Immer unter der Leitung und immer in der Regie von Dieter Seidel, dem Gründer und künstlerischen Leiter des Theater N.N.. Als dieser 2025 krankheitsbedingt zum ersten Mal seit Gründung des Theaters nicht selber Regie führen konnte, gab es zunächst nur zwei Vorstellungen „Best off“ der letzten Jahre, die das Team ohne ihn zusammengestellt hatte. Beide Vorstellungen waren komplett ausverkauft.


Im Sommer 2026 entschied sich die Truppe als Kollektiv weiterzumachen. Geprägt durch die Arbeiten Dieter Seidels, mit wechselnden Regisseur:innen,  an diesem einzigartigem Ort, begibt sich die Truppe auf neue Wege. Mit vertrauten Gesichtern auf der Bühne und hinter den Hecken wollen wir versuchen, schräge Geschichten bewegend zu erzählen oder in bewegenden Geschichten das Schräge zu entdecken. Als neuer Unterstützer ist Hermann Toelcke, Dieter Seidels Schwiegersohn und „Rote Rosen“ Darsteller, ins Team gekommen.